04.09.09

ASV Nendingen gewinnt „Heimkampf“ in Freiburg sensationell mit 28:12

Eine bessere Werbung für den ersten Heimkampf des ASV Nendingen am kommenden Samstag in der Mühlauhalle hätte es nicht geben können. Wer am Freitag in der Staudingerhalle in Freiburg dabei war, wird diesen Ringsportabend so schnell nicht vergessen. Unter den 450 Zuschauern war über ein Drittel aus Nendingen angereist und sie machten diesen Kampf eigentlich zu einem Heimkampf. Angefeuert von ihren begeisterten Anhängern verloren die Nendinger Ringer auf der Matte nur einen einzigen Kampf denkbar knapp mit 2:3. Und dabei hatte dieser Abend ganz schlecht begonnen. Andreas Miekely konnte sich erst nach 18 Uhr von seiner Arbeitsstelle loseisen und kam dann genau zwei Minuten zu spät zum Wiegen. Der Kampf begann für die Gäste also mit einer Hypothek von 0:4 Punkten.          

Was dann aber auf der Matte und auf den Rängen bis zum Sieg mit sensationell anmutenden 28:12 Punkten abging, war eine Trotzreaktion der besonderen Art. Auf der Matte kämpften nicht neun einzelne ASV-Ringer, sondern da war eine Mannschaft, die mit letztem Einsatz um jeden einzelnen Punkt kämpfte. Und auf den Rängen dominierten die Nendinger Zuschauer und sorgten für richtige Heimkampfstimmung. Vor allem die erste Hälfte des Kampfes hatte es dann richtig in sich und sorgte für ein ständiges Wechselbad der Gefühle. Die RKG Freiburg hatte sich nach dem letzten Kampf auf vier Positionen wesentlich verstärkt und brachte mit Marian Sandu, Arsen Saisov, Jesse Federov und Renato Kun erstmals vier renommierte ausländische Zugänge zum Einsatz. Doch ihre Rechnung sollte nicht aufgehen.

Zunächst sorgte Ghenadie Tulbea (55 kg F) gegen den deutschen Jugendmeister Simon Ketterer mit einem souveränen Überlegenheitssieg für die erhofften vier Punkte. Nachdem Patrick Schwendemann (120 kg G) für Freiburg durch seinen kampflosen Sieg ausgeglichen hatte, sorgte Baris Diksu (60 kg G) für den ersten Nendinger Paukenschlag. Dem mehrfachen Welt- und Europameister Marian Sandu nützte seine ganze Erfahrung nichts, als der ASV-Ringer sich mit einer glänzenden Energieleistung in allen drei Runden knapp nach Punkten durchsetzte. Sein Sieg mit 3:0 setzte ein Zeichen für den unbändigen Siegeswillen der Nendinger, die an diesem Abend nicht zu bremsen waren. Da ließ sich auch ein entschlossener Marc Buschle (96 kg F) nach unglücklich verlorener 1. Runde vom enorm verbesserten Viktor Reh nicht aufhalten und baute mit seinem letztlich doch klaren Sieg die Nendinger Führung auf 10:5 aus.                                                                                            

Was dann aber Florian „Lotte“ Schwarz (66 kg F) im Kampf gegen den starken Russen Arsen Saidov leistete, strapazierte das Nervenkostüm des ASV-Anhangs bis aufs Äußerste. Schon in der 1. Minute schien in scheinbar aussichtsloser Brückenlage eine Schulterniederlage unvermeidbar. Dass er sich daraus aber doch wieder befreien konnte und dann den teilweise sehr unfair agierenden Favoriten trotz einiger fragwürdiger Entscheidungen des Mattenleisters Schmitt (Hessen) doch noch mit 3:2 Runden besiegen konnte, war eine Energieleistung der absoluten Sonderklasse. Kein Wunder, dass der enthusiastische ASV-Anhang diese Vorstellung und die Pausenführung von 13:7 begeistert feierte.                                            

Den einzigen Freiburger Sieg gab es dann durch den Ungarn Renato Kun, Vize-Weltmeister der Junioren 2006, der sich gegen einen aufopfernd kämpfenden Sergios Solontkis (84 kg G), mit etwa Glück hauchdünn in der 5. Runde mit 3:2 durchsetzen konnte. Hervorragend dann auch die Leistung von Benjamin Raiser (66 kg G), der gegen den französischen Spitzenringer Jesse Federov im Standkampf immer aktiver war und in der Bodenlage genügend Punkte sammelte, die fast sogar für einen Überlegenheitssieg gereicht hätten. Den holte sich dann Konstantinos Karpouzas (84 kg F), als er mit seinen blitzschnellen Attacken den französischen Juniorenmeister Stephane Marczinski immer wieder unter Druck setzte und sich von den Fans für seinen Sieg mit 11:0 Punkten feiern lassen konnte. Damit stand schon der Sieg für Nendingen fest. Bastian Bentz (74 kg F), konzentriert und zuverlässig wie immer, baute die Führung  aber durch einen Punktsieg gegen den diesjährigen deutschen Jugendmeister Lukas Schöffler noch weiter aus. Eduard Kratz (74 kg G) schien im letzten Kampf ausgerechnet bei seinem bisherigen Verein eine Niederlage gegen den starken Bogdan Eismont hinnehmen zu müssen. Als der sich aber in den ersten beiden Runden ausgetobt hatte, setzte sich „Eddy“ aber doch noch konditionell stark und taktisch glänzend disponiert gegen seinen Nachfolger im Freiburger Trikot mit 3:2 Runden durch.                                   

Für den ersten wirklichen Heimkampf in der Mühlauhalle am Samstag, 12. September, ist dieser Sieg natürlich eine glänzende Ausgangsposition. Und die vermutlich zahlreichen Zuschauer können sich auf ein weiteres Ringsporterlebnis erster Güteklasse freuen.

(Bericht: Fritz Reichle)


 

Schwabenpower im Badnerland. Über 200 mitgereiste Fans peitschen die ASV-Ringer in Freiburg zum hochverdienten 28:12 Auswärtssieg.

„Ehrenrunde, Ehrenrunde hey, hey hey“ hieß es im Fanbus um drei in der Nacht als Nendingen in Sichtweite war. Und der Busfahrer folgte der Aufforderung und drehte drei Runden durch den Kreisel bei der Schmelze. Die Fans waren außer Rand und Band, denn ihr so heiß geliebtes Team hatte Stunden zuvor eine geschlossene Mannschaftsleistung in der badischen Metropole Feiburg abgeliefert von der man noch in Jahren reden wird. Dabei hatte alles andere als verheißungsvoll angefangen. Die Uhr zeigte in der Freiburger Staudinger Sporthalle 19:40 Uhr als sich bei den Nendingerfans eine Untergangsstimmung breit machte. Der Bock-Karle mit hoch rotem Kopf zum Ausgang rannte um zu retten was zu retten war. Doch alle Bemühungen vom Karle und Andreas Schilling waren letztlich vergebens. Zwei Minuten hatten Andy Mieckely zum abwiegen gefehlt. Der überaus beliebte und engagierte Andy war zu spät gekommen. Tiefe Niedergeschlagenheit, den Tränen nahe und bis auf die Haut nass geschwitzt. 100 Kilogramm Elend in Gestalt von Andy waren für jeden in der Halle anschaulich sichtbar. Während die Gastgeber aus der Breisgaumetropole unverhohlen ihre Freude zeigten. Ihr Schwergewichtler, der aus Aichhalden gekommene Patrick Schwendemann hatte schon vor dem Kampf vier Punkte auf ihre Habenseite gebracht ohne dabei ins schwitzen gekommen zu sein. Doch Andys Mannschaftskollegen zeigten Charakter und eine unheimliche Kampfmoral. Baris Diksu, Florian Schwarz, Benjamin Reiser, Bastian Bentz, Marc Buschle, Eduard Kratz, Konstantin Karpouzas, Ghenadie Tulbea und Sergios Solontkis wuchsen förmlich über sich hinaus und lieferten Ringsport auf höchstem Niveau ab. Baris Diksu und Florian Schwarz zeigten wohl mit ihre besten Kämpfe im Trikot der ASV Nendingen. Besonders Lotte strapazierte seine Fans. Manch einer war einem Herzinfarkt nahe. Mit dazu beigetragen hat auch der aus dem hessischen gekommene Mattenleiter, der Lotte benachteiligt und nichts gegen die unfaire Ringweise seines Freiburger Gegners unternommen hatte. Doch Lotte ging nach fünf Runden als hoch verdienter Sieger frenetisch vom Nendinger Anhang gefeiert von der Matte. Der Rest ist bekannt. Nendingen gewann diesen Bundesligakampf sensationell hoch und verdient, denn sie stellten von neun Kämpfen acht Mal den Sieger. Vergessen war am Ende das Missgeschick von Andy Mieckely des zu spät Kommens. Es herrschte nur noch Freude und Zufriedenheit die mit den drei Ehrenrunden um den Nendingerkreisel zum Abschluss einen weiteren Höhepunkt erlebte.

www.hkb-presse.de war mit von der Partie, nach dem Motto: aktuell-pfiffig-professionell

 

Bilder: Helmut Bucher www.hkb-presse.de

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Bilder: Helmut Bucher

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Heimmannschaft

Gastmannschaft

RKG Freiburg 2000 
12
ASV Nendingen
28
Wettkampfstätte   Staudinger Sporthalle, Staudingerstr. 10
Kampfrichter:  Karl - Peter Schmitt
Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung Zeit
Freistil 55 Simon Ketterer Ghenadie Tulbea 0:4 TÜ 0:6 0:5 0:6 03:57
Gr.-röm. 60 Marian Sandu Baris Diksu 0:3 PS 0:1 0:4 1:1 06:00
Freistil 66A Arsen Saidov Florian Schwarz 2:3 PS 4:1 2:5 0:3 5:0 1:2 10:00
Gr.-röm. 66B Jesse Federov Benjamin Raiser 0:3 PS 3:5 0:5 0:2 06:00
Freistil 74A Lukas Schöffler Bastian Bentz 0:3 PS 0:3 0:1 1:1 06:00
Gr.-röm. 74B Bogdan Eismont Eduard Kratz 2:3 PS 6:0 5:5 0:2 0:1 0:1 08:36
Freistil 84A Stephane Marczinski Konstantinos Karpouzas 0:4 TÜ 0:7 0:1 0:3 05:19
Gr.-röm. 84B Renato Kun Sergios Solontkis 3:2 PS 2:0 3:0 0:1 1:2 1:0 10:00
Freistil 96 Viktor Reh Marc Buschle 1:3 PS 1:0 0:2 1:5 0:2 08:00
Gr.-röm. 120 Patrick Schwendemann 4:0 OG 0:0  

 

Heimmannschaft

Gastmannschaft

RWG Mömbris-Königshofen
22
KSV Aalen
12
Wettkampfstätte   Turnhalle Schimborn, Kapellenweg, 63776
Kampfrichter:  Andre Schedler
Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung Zeit
Freistil 55 Tahir Zaidov Amiran Elbakidze 0:3 PS 0:1 0:1 0:1 06:30
Gr.-röm. 60 Ceyhun Zaidov Oliver Hug 4:0 7:0 6:0 6:0 04:49
Freistil 66A Saba Bolaghi Benjamin Sezgin 3:1 PS 0:2 2:1 2:1 8:0 07:42
Gr.-röm. 66B Benjamin Hofmann Tomasz Swierk 0:3 PS 0:1 0:1 0:2 06:00
Freistil 74A Milan Blagoev Olegk Motsalin 1:3 PS 3:1 1:5 0:3 0:1 08:00
Gr.-röm. 74B Christopher Fersch Christian Fetzer 3:0 PS 4:0 1:0 3:1 06:00
Freistil 84A Peter Weisenberger Emzarios Bentinidis 3:2 PS 0:1 1:0 0:1 1:0 4:1 10:34
Gr.-röm. 84B Michael Carl Patric Nuding 3:0 PS 1:0 1:0 1:0 06:00
Freistil 96 Oldrik Wagner Coskun Efe 4:0 ÜG 1:0 1:0 1:0 06:00
Gr.-röm. 120 Johan Euren Ralf Böhringer 1:0 PS 1:0 1:0 0:1 1:0 08:00

 

Heimmannschaft

Gastmannschaft

KSK Neuss
12
SV Germ. Weingarten  
18
Wettkampfstätte   Stadionhalle, Jahnstr. in 41462 Neuss
Kampfrichter:  Georg Goczol
Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung Zeit
Freistil 55 Eduarnis Tellez-Zamora Christoph Ewald 3:1 PS 1:0 1:1 2:0 1:1  
Gr.-röm. 60 Sergiy Skrypka Florin Gavrila 3:1 PS 0:4 3:0 1:0 1:0  
Freistil 66A Samet Dülger Sahit Prizreni 0:3 PS 0:1 0:4 0:2  
Gr.-röm. 66B Mahmut Cavusoglu Oleg Boikov 0:3 PS 1:2 0:2 0:1  
Freistil 74A Georg Harth Szabolcs Laszlo 0:3 PS 0:2 0:4 0:2  
Gr.-röm. 74B Ilyas Özdemir Adam Juretzko 0:1 PS 0:1 1:0 0:1 1:0 0:1  
Freistil 84A Patrick Loes Konstantin Völk 2:3 PS 0:1 1:0 3:0 0:1 0:1  
Gr.-röm. 84B Max Schwindt Vladimir Shatskikh 3:0 PS 1:0 1:0 3:0  
Freistil 96 Jackson Vaillant-Canterro Johannes Kessel 0:3 PS 0:2 0:3 0:1  
Gr.-röm. 120 Björn Holk Rene Zimmermann 1:0 PS 0:2 1:0 1:0 1:0  

 

Heimmannschaft

Gastmannschaft

KSV Köllerbach 
24
KSV Seeheim
13
Wettkampfstätte   Kyllberghalle, Zur Sporthalle, 66346 Püt
Kampfrichter:  Georg Moser
Stilart Gewicht Name Name Punkte Wertung Zeit
Freistil 55 Mac-Antonio von Tugginer Eduards Kucepalovs 0:3 PS 1:2 0:4 0:2 06:00
Gr.-röm. 60 Venelin Venkov Tayfun Sökmen 4:0 8:0 8:0 8:0 03:04
Freistil 66A Ismail Redzhep Michel Schneider 3:0 PS 1:0 2:1 6:0 05:29
Gr.-röm. 66B Manuel Pitz Cihan Görgü 1:3 PS 0:4 3:3 0:2 0:1 08:00
Freistil 74A Andrij Shyyka Martin Daum 3:0 PS 2:0 2:1 4:0 06:00
Gr.-röm. 74B Konstantin Schneider Christian Götz 4:0 6:0 8:0 6:0 04:17
Freistil 84A Gabriel Seregeli Armands Zvirbulis 2:3 PS 0:3 0:1 4:1 2:1 0:1 10:05
Gr.-röm. 84B Jan Fischer Stefan Hassenzahl 4:0 6:0 3:0 6:0 03:55
Freistil 96 Kevin Arend Imants Lagodskis 0:4 TÜ 2:8 0:6 0:7 03:48
Gr.-röm. 120 Marek Szusteck Christian Fischer 3:0 PS 4:0 1:0 1:0 06:00

 

Tabellenstand vom 05.09.09

Platz Mannschaft Anz.K. Plus : Minus Differenz + : -
1 SV Germ. Weingarten 2 43 : 22 21 4 : 0
2 ASV Mainz 2 43 : 26 17 4 : 0
3 KSV Köllerbach 2 43 : 28 15 4 : 0
4 KSK Neuss 2 41 : 23 18 2 : 2
5 ASV Nendingen 2 45 : 32 13   2 : 2
6 RWG Mömbris-Königshofen 2 32 : 37 -5 2 : 2
7 KSV Aalen 2 32 : 39 -7 2 : 2
8 RKG Freiburg 2000 2 27 : 47 -20 0 : 4
9 KSV Seeheim 2 25 : 46 -21 0 : 4
10 RG Hausen-Zell 2 19 : 50 -31 0 : 4

 


 

Vorbericht:

RKG Freiburg – ASV Nendingen (Freitag, 4.9.)

Die Kämpfe gegen Freiburg zählten schon in der letzten Saison zu den dramatischsten Begegnungen des damaligen Aufsteigers ASV Nendingen. Beide Male schien ein Sieg greifbar nahe und beide Male musste man doch noch hauchdünne Niederlagen hinnehmen. Nun möchten die Nendinger liebend gerne den Spieß herumdrehen. Ob das möglich ist, wird sich im vorgezogenen Kampf in der Staudingerhalle in Freiburg-Haslach am Freitagabend zeigen. Die Nendinger rechnen sich natürlich nach ihrem starken Auftreten in Aalen gute Chancen aus. Außerdem muss Freiburg den Abgang von Eduard Kratz ins Donautal verkraften. Wer aber nun siegesgewiss die Fahrt in den Breisgau antritt, der könnte sich schnell täuschen. Die Freiburger haben sich nämlich für diese Saison mit nicht weniger als 11 teilweise hochkarätigen Zugängen, darunter sechs Ausländer, verstärkt. Zusammen mit bewährten Stammringern und einigen großen Talenten aus dem eigenen Nachwuchs könnten sie damit eine exzellente Mannschaft auf die Matte bringen, die dem ASV große Schwierigkeiten bereiten dürfte. Viel wird also von der Aufstellung der Freiburger abhängen, so dass Prognosen sehr schwierig sind. Man wird sich aber vermutlich auf die Begegnungen zwischen Florian Schwarz und Tobias Ketterer (66kg F), Eduard Kratz und Bogdan Eismont (74 kg G), Marc Buschle gegen Daniel Bona oder Viktor Reh (96 kg F) und Andreas Miekeley und dem Ex-Aichhaldener Patrick Schwendemann (120 kg G) besonders freuen dürfen. Gespannt sein kann man auch, ob die Freiburger die neu verpflichteten Spitzenringer Marian Sandu (60 kg G) und den ganz starken Franzosen Luca Lampis (74 kg F) einsetzen werden. Es steht also ein Ringerabend an, der ein Höchstmaß an Spannung und Dramatik verspricht.

Die Nendinger Ringer hoffen natürlich wieder darauf, bei der Fahrt nach Freiburg von zahlreichen Anhängern begleitet zu werden. Ihre Unterstützung könnte bei diesem Kampf der entscheidende Faktor sein. Anmeldungen für den Ringerbus, der am Freitag um 16.30 Uhr am Ringerlokal abfährt, sind immer noch möglich (Tel. 07461-72799). Kampfbeginn in der Staudingerhalle ist um 20.30 Uhr.

(Bericht: Fritz Reichle)